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Inhalt

Dokumentation der Fachtagung „Rahmenbedingungen für eine kultursensible Pflege“

am 28. November 2012 in der VHS Ludwigshafen

In der demografischen Entwicklung ist eine wachsende Multikulturalität durch Globalisierung und weitere Einwanderung inzwischen unbestritten.
Kultursensibel älter werden, beinhaltet den Wunsch einer pflegebedürftigen Person, entsprechend ihrer individuellen Werte, kulturellen und religiösen Prägung und Bedürfnisse versorgt zu werden.

Die Fachtagung Rahmenbedingungen für eine kultursensible Pflege stellte sich die Frage, wie kultursensible Pflege und interkulturelle Öffnung unter bestehenden Strukturen umgesetzt werden kann bzw. welche Rahmenbedingungen verändert oder an die Versorgungsstrukturen angepasst werden sollten, um ein kultursensibles Älterwerden zu ermöglichen.

Inhalte

  • Einladungsflyer (pdf-Format)
  • Protokoll zur Veranstaltung (pdf-Format)
  • Vorstellung des Forums für eine kultursensible Altenhilfe und erste Empfehlungen zum Veränderungsbedarf einer kultursensiblen Pflege
    Frau Zanier / Regionalgruppe Mitte-Süd
    Präsentation (pdf-Format)
  • Impulsreferat: Notwendigkeit und Perspektiven kultursensibler Pflege
    Dr. R. Auernheimer, Staatssekretär des Ministeriums RLP a.D.
    Referat (pdf-Format)
    Stellungnahme (pdf-Format)
  • Podiumsdiskussion (pdf-Format)
  • Workshop W 1: ambulante Pflege
    Ergebnisse (pdf-Format)
  • Workshop W 2: stationäre Pflege
    Ergebnisse (pdf-Format)

„Empfehlungskatalog Kultursensible Pflege“ zur Unterstützung der Umsetzung der kultursensiblen Pflege

Im Rahmen dieser Fachtagung ist der Grundstein für den Empfehlungskatalog gelegt worden. Nach einem Jahr Entwicklung und Einarbeitung der verschiedenen Rückmeldungen hat es das Werk jetzt eine öffentlichkeitsreife Form erreicht und steht nunmehr im Folgenden zum Download zur Verfügung.

Der Empfehlungskatalog dient als eine Art Checkliste für Pflegeeinrichtungen, die sich kultursensibel ausrichten und interkulturelle öffnen wollen. Er soll ihnen im Umsetzungsprozess Orientierung bieten (Teil I). Zugleich macht er im zweiten Teil Politik und Kostenträger auf den für die Umsetzung einer kultursensiblen Pflege notwendigen Veränderungsbedarf der Rahmenbedingungen aufmerksam. Der Empfehlungskatalog hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Aktualität, kann aber den Beginn eines Umsetzungsprozesses im Sinne einer kultursensiblen Pflege darstellen. Leserinnen und Leser können die Empfehlungen durch die Unterzeichnung dieses Formulars (pdf-Format) unterstützen.

Inhalt:

Teil I: Impulse und Empfehlungen für Pflege-Einrichtungen (pdf-Format)

Teil II: Bedarfe und Empfehlungen an Politik (Bund, Land Kommune) und Kostenträger (pdf-Format)

Anlagen:

Beispiel: Konkretisierung des MEHRAUFWANDS für die Umsetzung der Kultursensibilität und IKÖ am Beispiel einer stationären Pflegeeinrichtung (pdf-Format)

Implementierungsansatz: Qualitätszirkel und Runder Tisch Kultursensible Pflege (pdf-Format)

Veränderungsbedarf der Rahmenbedingungen der Pflege (pdf-Format)

Ansprechpersonen:

Gabriella Zanier

Präventive Altenhilfe und Forum für eine kultursensible Altenhilfe
Caritasverband Frankfurt e.V.
Alte Mainzer Gasse 10
60331 Frankfurt a.M.
Tel.: 069 2982-406
E-Mail: gabriella.zanier(at)caritas-frankfurt.de

oder

Susanne Motallebi

Beratungs- und Koordinierungsstelle „Häusliche Versorgung von Migranten"
Trägerverbund der Sozialstationen Ludwigshafen
Jakob-Binderstrasse 13
67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621 5401469
E-Mail: migration-beko(at)curabeierlein.de